Wachstum in der Defence-Industrie skalieren.
AI-gestützte Geschäftsentwicklung, Ausschreibungen und Lifecycle Service – wahlweise in der Cloud oder im eigenen Rechenzentrum.


Wachstum erzeugt Prozessdruck
Die europäische Verteidigungsindustrie wächst so schnell wie seit Jahrzehnten nicht. Mit den Auftragsvolumina steigen aber auch Programme, Ausschreibungen, Partner, Freigaben und langfristige Serviceverpflichtungen.
Gerade mittelständische Unternehmen stoßen dabei an Grenzen: Was mit Excel, Outlook und einzelnen Fachlösungen jahrelang funktioniert hat, wird zum Engpass, sobald Volumen und Komplexität gleichzeitig steigen. Nicht die Produktion bremst das Wachstum – sondern die kommerziellen und administrativen Prozesse dahinter.
Drei Prozesse, eine Plattform
Programme, Accounts und Stakeholder systematisch erfassen, Marktpotenziale bewerten und Opportunities mit Capture-Plan steuern – statt verteilt über Excel und Postfächer.
Von der Ausschreibung bis zur freigegebenen Abgabe in einem Prozess: Bid/No-Bid, Kalkulation, Beiträge, Fristen und interne Freigaben nachvollziehbar an einer Stelle.
Gewonnene Aufträge kontrolliert in den Service überführen: Übergabe, Servicefälle, Eskalationen und eine belastbare Kundenhistorie über den gesamten Lifecycle.
AI im Prozess, nicht daneben
AI-Agenten unterstützen dort, wo Informationsmenge und Zeitdruck am größten sind: Ausschreibungsunterlagen analysieren, Anforderungen extrahieren, Entwürfe vorbereiten, Servicefälle klassifizieren. Prüfung und Freigabe bleiben sichtbar beim Verantwortlichen.
Creatio ist dabei modelloffen. Neben OpenAI und Azure OpenAI lassen sich Modelle anderer Anbieter sowie eigene LLMs anbinden – die Wahl kann je AI-Agent getroffen werden. Über das Model Context Protocol lassen sich zudem bestehende Systeme wie Confluence, Jira oder Dokumentenablagen als Kontextquelle einbinden, sodass Agenten mit den Unterlagen arbeiten, die ohnehin gepflegt werden. Rollenbasierter Zugriff, Human-in-the-Loop und Audit Trails sind Teil der Plattform.
Häufige Fragen
Ja. Creatio dokumentiert drei Betriebsmodelle: Creatio-managed Cloud, kundenseitig betriebene Cloud und On-Premises im eigenen Rechenzentrum. Auch Creatio.ai-Dienste können On-Site bereitgestellt werden. Welche Architektur für Sie sinnvoll ist, klären wir projektbezogen.
Nein. Creatio bindet OpenAI und Azure OpenAI über fertige Konnektoren an. Darüber hinaus lassen sich Modelle anderer Anbieter – etwa Anthropic Claude oder Google Gemini – sowie eigene LLMs über die LiteLLM-Unterstützung anbinden, teils mit zusätzlicher Konfiguration. Die Modellwahl kann je AI-Agent getroffen werden. Ergänzend unterstützt Creatio.ai das Model Context Protocol (MCP), über das externe Systeme wie Confluence, Jira oder Dokumentenablagen als Kontextquelle eingebunden werden können.
Das hängt von der gewählten Architektur ab. Bei externen Modell- oder Zusatzdiensten entstehen entsprechende Datenflüsse. Vollständige Lokalität setzt voraus, dass LLM, Embeddings und Integrationen lokal betrieben und verifiziert sind. Wir prüfen das anhand Ihrer Zielarchitektur, statt pauschale Zusagen zu machen.
Ja. Creatio.ai unterstützt das Model Context Protocol (MCP) und kann externe Werkzeuge wie Confluence, Jira oder Dokumentenablagen als Kontextquelle einbinden. Für das Bid-Management heißt das: Unterlagen und Anforderungen bleiben dort, wo sie gepflegt werden, und werden im Prozess nutzbar – statt als Kopien durch Postfächer zu wandern.
Ein fokussierter Discovery Workshop: Wir nehmen einen konkreten Prozess auf, mit Beteiligten, Systemen, Risiken und einem realistischen Pilotvorgehen. Daraus entsteht eine belastbare Einschätzung.


